Humanistische Psychotherapie

Gesprächspsychotherapie (HeilprG)

Vor meiner Zulassung als Heilpraktikerin war ich einige Jahre als Heilpraktikerin für Psychotherapie tätig, d.h. ich habe die sektionale Fachausbildung mit Prüfung vor dem Gesundheitsamt Essen abgeschlossen.

Mein Angebot der Psychotherapie enthält daher den Zusatz “nach dem Heilpraktikergesetz” (HeilprG).

Mitunter geraten Menschen in Situationen oder Lebensereignisse, deren Bewältigung  nahezu unglaubliche Kräfte fordert.

Dies kann im beruflichen, privaten und/oder gesellschaftlichen Rahmen geschehen, oftmals überschneiden sich aber auch die Ereignisse.

Manchmal ist es sinnvoll, mit einer unbeteiligten dritten Person zu sprechen, die nicht emotional beteiligt ist.

Vor diesem Hintergrund biete ich folgende Optionen

* auch abends oder samstags

* Einzelgespräche (50/90min)

* Paargespräche (90/120min) in neutraler, entspannter allparteilicher Atmosphäre

* Gespräche bei (schwerer) Erkrankung, Erkrankung eines Familienangehörigen/Freundes

* Individuelle Sterbe- und Trauerbegleitung mit Haus- und Heimbesuch

* Angehörigengruppen (ab 2019 entsteht eine weitere Gruppe)

* Begleitung von Trennung, Krisen, Scheidung

* Gespräche bei Erkrankung eines Partners (z.B. Demenz, Depression, Krebsdiagnosen)

Für dieses Angebot ist es unerlässlich, dass die “Chemie” zwischen uns stimmt. Daher biete ich Ihnen einen Termin an, bei dem wir uns unverbindlich kennenlernen und dann gemeinsam entscheiden, ob und wie wir miteinander arbeiten werden.

Die Kosten für diese Therapie werden nicht von der Gesetzlichen Krankenkasse (GKV) übernommen, von den Privaten Krankenkassen (PKV) je nach Vertrag. Unabhängig davon sind wir beide Vertragspartner, d.h. keine abrechnende Stelle erhält Informationen zu Ihrer Therapie. Grundsätzlich unterliegt alles, was wir besprechen, der Verschwiegenheitspflicht; diese ist vergleichbar mit der Schweigepflicht.

Ein weiterer Vorteil für den Selbstzahler ist die Tatsache, dass die Frequenz der Therapiestunden und die jeweilige Dauer frei wählbar sind. Auch kann ein Therapieanspruch durch Aussetzen oder Pausen nicht verloren gehen.